Studie zeigt Werbewirkung im Intermediavergleich.

Eine Studie der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt, die vom Fachbereich Betriebswirtschaft durchgeführt wurde, zeigt spannende Ergebnisse beim Thema Imagefilm. Im Mittelpunkt der Studie: ’’Werbewirkung im Intermediavergleich. Studie zum Vergleich der Werbewirkung eines audiovisuellen Imagefilms und einer klassischen Imagebroschüre in Deutschland und China“, von Daniel Sollner und Sabrina Holzheimer. In ihrer Studie befragten sie Teilnehmer auf Messeveranstaltungen welches Medium (Print oder Imagevideo) bevorzugt wird, oder welche der beiden Werbeformen mehr anspricht und bewegt, mit den Unternehmen den Kontakt zu suchen. 57% der Befragten gaben an, dass das Unternehmen in dem sie beschäftigt sind bereits einen Imagefilm besäße. Die Relevanz eines Imagevideos wurde von fast allen Befragten, aus beiden Ländern, mit „wichtig“ oder sogar „sehr wichtig“ für ihr Unternehmen bezeichnet. Nicht nur in China bevorzugen die meisten Unternehmen, rund 58%, eher das Anschauen eines Imagefilms, anstelle einer statischen Broschüre. Die Pro und Kontra Liste steht eindeutig auf der Seite des Imagefilms. Sich selbst Wissen durch Lesen anzueignen fällt den meisten Leuten demnach schwer und kostet Zeit. Der audiovisuelle Imagefilm bleibt also besser im Gedächtnis als Gelesenes.